Monde des Vins ✦ Entdecken

Weinglossar

Zwölf Begriffe, um Etiketten zu lesen, Wein zu beschreiben und sicherer auszuwählen.

Säure

Frischer Eindruck, der den Speichelfluss anregt. Er kann einen gehaltvollen Wein und fettreiche Speisen ausgleichen.

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Tannine

Stoffe, die besonders bei Rotwein ein trockenes, griffiges Gefühl am Zahnfleisch erzeugen. Stärke und Textur variieren.

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Körper

Gefühl von Gewicht und Fülle im Mund. Leicht, mittel oder voll beschreibt den Stil, nicht die Qualität.

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Jahrgang

Das auf der Flasche angegebene Erntejahr. Es gibt Kontext; Erzeuger und Lagerung sind ebenfalls wichtig.

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Rebsorte

Eine Rebsorte, die wegen ihrer Trauben angebaut wird. Sie kann je nach Ort und Ausbau sehr unterschiedliche Weine ergeben.

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Terroir

Zusammenspiel von Klima, Gelände und Boden eines Ortes mit menschlichen Praktiken. Terroir meint mehr als Boden allein.

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Herkunftsbezeichnung

Bezeichnung mit geografischer Herkunft und Erzeugungsregeln. Die genauen Vorgaben unterscheiden sich je nach Land und Gebiet.

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Cuvée

Zusammenstellung von Weinen oder Rebsorten für einen bestimmten Stil. Die Zusammensetzung hängt vom Wein und Erzeuger ab.

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Ausbau

Zeit und Bedingungen zwischen Gärung und Abfüllung. Gefäß und Dauer können den Stil prägen.

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Trocken

Wein ohne vorherrschende Süße. Ein trockener Wein kann dennoch fruchtig schmecken: Fruchtaroma ist nicht Zucker.

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Schaumwein

Wein mit Kohlendioxid, das beim Öffnen und Einschenken Perlen bildet. Herstellung und Stil sind vielfältig.

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Dekantieren

Umfüllen in eine Karaffe. Das kann belüften oder Bodensatz trennen; empfindliche Weine brauchen Vorsicht.

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